
Fonds geführt
Wir haben Beteiligungsfonds geleitet, Kapital allokiert und Portfolios aufgebaut. Wir kennen den Investment Case aus der Perspektive dessen, der ihn genehmigen muss.
Kentforth Partners ist die M&A- und Strategieberatung, deren Berater selbst investieren und die Käufer persönlich kennen. Für Eigentümer, Vorstände und Investoren. Ab 5 Mio. € EBITDA, ohne Obergrenze.
Jeder M&A-Berater sagt, er kenne den Markt. Wir haben ihn von innen gesehen: als Fondsmanager, als Käufer, als Verkäufer. Wir wissen, wie ein Investor rechnet, wo er zweifelt und was ihn unterschreiben lässt, weil wir selbst unterschrieben haben.

Wir haben Beteiligungsfonds geleitet, Kapital allokiert und Portfolios aufgebaut. Wir kennen den Investment Case aus der Perspektive dessen, der ihn genehmigen muss.

Wir haben selbst Due Diligence geführt, Kaufverträge verhandelt und Kaufpreise bezahlt. Wir wissen, wo Käufer suchen, bevor sie suchen.

Wir haben eigene Unternehmen aufgebaut und abgegeben. Wir kennen die Nächte vor der Unterschrift und den Moment, in dem ein Preis stimmt.
Ein Käufer, der unseren Anruf annimmt, weil er uns seit Jahren kennt, ist mehr wert als jede Longlist. Unser Netzwerk ist in Jahrzehnten gewachsen: in Fonds, in Konzernen, an Verhandlungstischen. Es ist der Grund, warum wir bei Kentforth nicht anschreiben, sondern anrufen.
Persönliche Beziehungen zu Investment-Teams in Europa und Nordamerika, aus eigener Fondsarbeit und gemeinsamen Transaktionen.
Direkter Zugang zu Vorständen und Corporate-Development-Leitern in DAX, MDAX und internationalen Konzernen.
Langjährige Verbindungen zu Unternehmerfamilien und deren Beteiligungsgesellschaften im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus.
Gewachsene Kontakte zu Akquisitionsfinanzierern, Debt Funds und Kapitalmarktabteilungen.
Eingespielte Zusammenarbeit mit den führenden Transaktionskanzleien und Wirtschaftsprüfern.
Ein Kreis erfahrener Aufsichtsräte, Beiräte und ehemaliger Vorstände, der Türen öffnet und Einschätzungen prüft.
Wer uns mandatiert, mandatiert dieses Netzwerk.
Anonymisiert, wie es die Vertraulichkeit verlangt. Aussagekräftig, wie es der Anspruch erlaubt: Jedes dieser Unternehmen fand im strukturierten Verfahren mehrere Bieter – und einen Eigentümer, der es weiterentwickelt.
Vom ersten Berater als „unverkäuflich“ eingestuft. Sechs strategische Käufer angesprochen, vier Angebote. Verkauft mit Investitionszusage für den Standort.
Sell-Side · BieterverfahrenMitten in der Krise der Kundenbranche. Entscheidend war die Antwort auf die Frage des Käufer-CTO nach der Krisenfestigkeit. Der Standort wurde Kompetenzzentrum der Gruppe.
Sell-Side · Strategischer KäuferVier Bieter, darunter zwei Konzerne und ein Fonds. Der eigentliche Kaufgegenstand: 25 Jahre Rezepturdaten und die Freigaben der Automobilindustrie.
Sell-Side · Vier BieterDrei Industrieservice-Gruppen boten; verkauft deutlich über Umsatz. Die einzige unverhandelbare Bedingung des Eigentümers: das Sicherheitskonzept des Käufers.
Sell-Side · NachfolgeDas „faire Angebot unter Nachbarn“ lag weit unter Markt. Sechs Wochen strukturiertes Verfahren mit drei Bietern: Abschluss 64 Prozent über dem Erstangebot, alle Mitarbeiter übernommen.
Sell-Side · Angebotsprüfung19 Monate Auftragsbestand, über 80 Prozent Stammkunden. Der vermeintliche Krisenverlierer erwies sich als Gewinner der Investitionszurückhaltung – und wurde entsprechend bewertet.
Sell-Side · KonzernAuswahl aus Mandaten, die unsere Berater vor Gründung der Kentforth Partners GmbH verantwortet haben. Einzelheiten unterliegen der Vertraulichkeit.

Kentforth Partners berät börsennotierte Konzerne, Familienunternehmen und Finanzinvestoren bei Transaktionen und strategischen Weichenstellungen. Wir kennen die Anforderungen von Vorstand und Aufsichtsrat, die Pflichten des Kapitalmarkts und die Sorgfalt, die ein Lebenswerk verlangt. Und wir liefern Ergebnisse, die sich vor jedem dieser Gremien vertreten lassen.
Wir übernehmen die Führung von Transaktionen, bei denen Bewertung, Käuferwahl und Vertragsgestaltung über Jahrzehnte nachwirken.
Wir verkaufen Unternehmen, Geschäftsbereiche und Beteiligungen an den Käufer, der den höchsten Preis zahlt und das Unternehmen am besten weiterführt. In einem Wettbewerbsprozess, den wir kontrollieren: Wer wann was erfährt, bestimmen Sie.
Wir identifizieren Zielunternehmen, öffnen Türen, die über den Markt nicht zu öffnen sind, und verhandeln den Erwerb zu Bedingungen, die auch nach dem Closing tragen. Im In- und Ausland, für strategische Käufer und Finanzinvestoren.
Wir lösen Geschäftsbereiche und Tochtergesellschaften aus Konzernen heraus und führen sie an einen neuen Eigentümer. Mit einem tragfähigen Stand-alone-Konzept, klaren Übergangsvereinbarungen und einem Käuferkreis, der den Bereich entwickelt statt zerlegt.
Wir ordnen die Eigentümerfrage in Familienunternehmen: Gesamtverkauf, Teilverkauf mit Rückbeteiligung, Aufnahme eines Partners oder Minderheitsinvestors. Mit der Zeit, die eine solche Entscheidung verlangt, und ohne dass der Markt davon erfährt, bevor Sie es wollen.
Wir beraten Eigentümer und Vorstände, bevor eine Transaktion überhaupt ansteht: Wachstumsstrategie, Portfoliostrategie, Buy-and-Build, Vorbereitung auf einen späteren Verkauf. Wer ein Unternehmen in drei Jahren verkaufen will, trifft die entscheidenden Weichenstellungen heute.
Jede Transaktion ist anders. Schildern Sie uns Ihre Situation, wir sagen Ihnen offen, ob und wie wir helfen können.
Gespräch anfragenWer selbst gekauft und verkauft hat,
verhandelt anders.

Wer bei Kentforth Partners ein Mandat führt, hat selbst investiert, gegründet, gekauft oder verkauft. Das verändert die Beratung: Wir kennen die Nächte vor der Unterschrift, die Fragen der Due Diligence und den Moment, in dem ein Preis stimmt oder nicht.
Drei Gruppen von Mandanten, eine Gemeinsamkeit: Die Transaktion ist zu bedeutend, um sie einem Standardprozess zu überlassen.

Vorstände, Aufsichtsräte und Corporate-Development-Abteilungen, die Beteiligungen veräußern, Bereiche abspalten oder gezielt zukaufen. Wir arbeiten in Gremienprozessen, mit Kapitalmarktpflichten und Quartalszeitplänen. Und wir wissen, wie die Gegenseite rechnet, weil wir dort gesessen haben.

Unternehmer, die ihr Lebenswerk in die richtigen Hände geben oder es mit einem Partner weiterentwickeln wollen. Für sie ist es die eine Transaktion. Wir führen sie so, als wäre es auch unsere.

Private-Equity-Gesellschaften, Family Offices und deren Portfoliounternehmen bei Exits, Add-on-Akquisitionen und Buy-and-Build. Mit dem Tempo, der Präzision und der Verlässlichkeit, die Investoren voraussetzen.
Der Käufermarkt ist so liquide wie nie. Der Verkäufermarkt so unvorbereitet wie nie.
Wir beraten branchenübergreifend. In diesen Sektoren kennen wir Käufer, Bewertungslogik und Vertragsusancen aus eigener Arbeit.
Ein Mandat bei Kentforth Partners verläuft in vier Phasen. Jede endet mit einer Entscheidung, die Sie treffen, auf Grundlage dessen, was wir bis dahin erreicht haben.
Bewertung, Käuferkreis, Risiken und Zeitplan, schriftlich und ohne Beschönigung. Erst auf dieser Basis entscheiden beide Seiten über das Mandat.
Equity Story, Finanzmodell, Datenraum und Prozessdesign. Wir bereiten das Unternehmen so vor, dass es jeder Prüfung standhält.
Persönliche Ansprache ausgewählter Käufer auf Entscheiderebene. Indikative Angebote, Managementgespräche, gesteuerte Due Diligence. Wettbewerb, ohne Kontrollverlust.
Verhandlung von Preis, Struktur und Garantien gemeinsam mit Ihren Rechtsberatern. Signing, Closing, und die Monate danach.
Wer uns mandatiert, kauft keine Prozessbegleitung, sondern Urteilsvermögen, Zugang und Verantwortung. Sechs Grundsätze, nach denen wir arbeiten.
Das Team, das Ihr Mandat beginnt, führt es bis zur Unterschrift. Ein Partner trägt die Verantwortung, persönlich und durchgehend.
Vor jedem Mandat erhalten Sie unsere schriftliche Einschätzung zu Bewertung und Käuferinteresse. Auch dann, wenn sie lautet: jetzt nicht.
Unsere Vergütung kommt ausschließlich von unseren Mandanten. Keine Provisionen von Käufern, keine Beteiligung an der Gegenseite.
Jeder Käufer auf unserer Liste hat einen Grund, dort zu stehen, und wird von jemandem angesprochen, den er kennt.
Codenamen, abgestufte Informationsfreigabe, Vertraulichkeitsvereinbarung vor jedem Kontakt. Der Markt erfährt, was er erfahren soll, wann er es erfahren soll.
Signing und Closing sind Etappen, kein Ende. Wir begleiten Integration, Earn-out und die Fragen, die erst danach entstehen.
Die Antworten, die sonst erst im Erstgespräch fallen. Offen, weil ein informierter Mandant der bessere Mandant ist.
Das hängt weniger vom Fleiß der Vergangenheit ab als von der Struktur des Geschäfts. Als Orientierung aus abgeschlossenen Transaktionen: Projektgeschäft ohne wiederkehrende Erlöse wird derzeit mit etwa dem 3- bis 5-Fachen des EBITDA bewertet, solide Fertigung mit Stammkunden mit dem 4- bis 6-Fachen, Industrieservice mit Wartungsverträgen mit dem 5- bis 7-Fachen, Vertragsdienstleistungen mit dem 6- bis 8-Fachen, Software mit hohem wiederkehrendem Umsatz mit dem 8- bis 12-Fachen und mehr. Innerhalb jedes Korridors liegen 40 bis 60 Prozent Spanne – über die Position entscheiden Inhaberabhängigkeit, Kundenkonzentration und der Wettbewerb im Verfahren. Eine belastbare Zahl entsteht nicht aus Faustformeln, sondern aus einer Analyse, die ein Käufer nachvollziehen kann. Genau damit beginnt jedes unserer Mandate.
Nicht allein. Ein unaufgefordertes Angebot ist selten ein Preis – es ist ein Test, ob Sie den Markt kennen. Weder zusagen noch absagen, sondern einordnen lassen. In einem unserer Mandate lag das „faire Angebot unter Nachbarn“ 64 Prozent unter dem Preis, den sechs Wochen strukturiertes Verfahren mit drei Bietern erzielten. Schweigen liest die Gegenseite übrigens als Unsicherheit; eine souveräne, unverbindliche Antwort lässt sich formulieren, ohne etwas preiszugeben.
Früher, als die meisten glauben. Laut KfW-Nachfolgemonitoring gehen deutsche Unternehmer ihre Nachfolge im Durchschnitt erst mit 66,5 Jahren konkret an – ein Alter, in dem aus Optionen oft Restposten geworden sind, weil Käufer Übergangszeiten und Investitionsstau einpreisen. Zugleich ist die Käuferseite so liquide wie nie: Beteiligungsgesellschaften verfügen über Rekordsummen nicht investierten Kapitals, und Zukäufe im Mittelstand stehen weit oben auf ihrer Agenda. Wer vorbereitet in den Markt geht, verhandelt aus Stärke. Wer wartet, verhandelt irgendwann aus Notwendigkeit.
In vier Phasen: eine schriftliche Einschätzung zu Bewertung und Käuferkreis, die Vorbereitung von Zahlen, Geschichte und Datenraum, die diskrete Ansprache ausgewählter Käufer mit gesteuertem Bieterwettbewerb und schließlich Verhandlung, Vertrag und Vollzug. Vom Mandat bis zur Unterschrift vergehen in der Regel sechs bis zwölf Monate – Vorbereitung, die den Preis treibt, gern länger. Entscheidend ist weniger die Dauer als die Kontrolle: Wer wann was erfährt, bestimmen Sie.
Nicht, wenn er richtig geführt wird. Codenamen, Vertraulichkeitsvereinbarungen vor jedem Kontakt, abgestufte Informationsfreigabe und ein bewusst klein gehaltener Bieterkreis gehören bei uns zum Standard – ebenso ein Kommunikationsplan für Mitarbeiter und Kunden für den Tag, an dem die Nachricht kommen soll. Von Ihnen, nicht aus dem Markt.
Unsere Berater haben selbst Fonds geführt, Unternehmen gekauft und verkauft. Wir wissen, wie ein Investitionskomitee entscheidet, weil wir darin gesessen haben – und bereiten Unternehmen genau darauf vor. Wir sind unabhängig, werden ausschließlich von unseren Mandanten vergütet und bieten Transaktion und Strategie aus einer Hand. Kentforth ist nicht die günstigste Beratung. Es ist die, die man wählt, wenn das Ergebnis zählt.
Ob konkrete Transaktion, Strategiefrage oder erste Überlegung: Ein Partner von Kentforth meldet sich innerhalb eines Werktags. Vertraulich, unverbindlich, auf Augenhöhe.